Neubau der MTS in Rülzheim
Modernstes Arbeiten
auf 6.500 m²

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Modernstes Arbeiten

Innenausbau I

Konzentration, Besprechung & Austausch mit Kollegen

Wer beim Thema „Großraumbüros“ an die lauten, engen und überfüllten Räume aus alten Kinofilmen denkt, in denen ungestörtes Arbeiten kaum möglich war, dem sei versichert, dass dies mit den „Open-Space-Räumen“ der heutigen Generation nichts mehr zu tun hat.
Individualität, Flexibilität und Kommunikation stehen bei den neuen Raumkonzepten im Mittelpunkt. Für den Neubau in Rülzheim bedeutet dies konkret, dass die Büros viele Möglichkeiten bieten, sich zurückzuziehen und alleine oder im Team zu arbeiten.

Für den Austausch in größerer Runde stehen 20 Besprechungsräume zur Verfügung. Mit elf kleineren Räumen für vier bis fünf Personen und acht großen Besprechungsräumen für acht bis zwölf Personen, sowie einem sehr großen teilbaren Konferenzraum für bis zu 30 Personen, gibt es für jeden Teilnehmerumfang den passenden (Frei)-Raum.
 

Zudem bieten 21 sogenannte "Think Tanks", also kleine Kreativräume für 1-2 Personen Möglichkeiten für ungestörtes Brainstorming oder vertrauensvolle Telefonate. Der offene und entspannte Austausch ist zudem an den so genannten „Meeting-Points“, von denen es auf jedem Stockwerk mehrere geben wird, möglich. Die Devise lautet: So viel Austausch wie möglich, so viel Ruhe wie nötig.
Um alle Raumoptionen nutzen zu können sind die Arbeitsgeräte vom PC bis zum Telefon kabellos verbunden. Die passende Ausgabe in Bild und Ton ist in den verschiedenen Räumlichkeiten gleichermaßen ohne Kabelanschlüsse gelöst.

Innenausbau II

Technische Gebäudeausstattung

Die optimale Beleuchtung in Arbeitsräumen ist von großer Bedeutung. Dem wird mit großzügigen Fensterflächen, einer Grundbeleuchtung und Standarbeitsplatzleuchten mit direktem und indirektem Licht Rechnung getragen. Diese ermöglichen je zwei Mitarbeitern, die Beleuchtung flexibel anzupassen.
Und so verschieden wie die individuellen Empfindungen für Licht, sind auch jene für die Temperatur. Für gutes Klima sorgt im neuen Gebäude daher ein ausgeklügeltes Belüftungssystem. Die Fenster zu öffnen ist – gerade zum Stoßlüften – eine dankbare Sache. Jedes zweite Fenster im Haus ist so konzipiert, dass es sich öffnen lässt. Gerade im Sommer aber, wenn mit jedem Stoß auch warme Luft die Räume flutet, bietet es sich hingegen an, auf dieses Lüften zu verzichten und stattdessen auf die im Haus eingebaute Lüftung zu setzen, die temperierte Frischluft ins Gebäude bringt.

Dank des Energiebodens, ähnlich einer Fußbodenheizung, erfolgt im Sommer eine Kühlung von unten während im Winter so gewärmt wird. Bei 32 Grad Außentemperatur hält diese im Inneren konstant – sofern nicht zusätzlich Fenster geöffnet werden - eine Temperatur von 26 Grad. Raffstores schirmen zusätzlich die Wärme und direkte Sonneneinstrahlung ab ohne die Tageslicht Beleuchtung einzuschränken. Ob Sonne oder Schnee – die clevere Ausstattung des Gebäudes gewährleistet ein angenehmes Arbeitsklima das ganze Jahr über.